Über unsere ganz persönlichen Erfahrungen mit der Insulin-Trennkost.

Insulin-Trennkost – ein seltsames Wort. Klingt wie eine Schonkost für Zuckerkranke und appetitlose Kostverächter. Ist aber was ganz anderes: eine Bereicherung jedes Speiseplans – und eine gute Möglichkeit, das eigene Gewicht dabei in den Griff zu bekommen. Wenn man denn will … und wir wollten es. Ursprünglich als Diät, inzwischen aber längst als festes Ernährungskonzept.
Als wenn sich die Bäcker in Bielefeld abgesprochen hätten: Bis vor kurzem durften wir noch Abend für Abend die ganzen Schlank-im-Schlaf-Rezepte durchkochen, und plötzlich gibts fast in jeder Bäckerei ein proteinhaltiges Brot, mit dem wir Schlankschläfer auch abends eine kalte Mahlzeit einnehmen können.
Mindestens einmal im Jahr müssen wir an der Nordsee mal nachsehen, ob das bei Ebbe verschwundene Wasser bei der nächsten Flut auch zurück kommt. Bis jetzt hat es meistens geklappt – ebenso wie die Bereicherung unseres Speiseplanes: viel Fisch, und das zu bezahlbaren Preisen. Der Einkauf im Fischereihafen macht da besonderen Spaß. Mal eine kleine Auswahl aus unserem Speiseplan während einer Woche gefällig?
Ja, ja, wir sind noch online – wenn auch nicht so oft in der letzten Zeit. Und ja,ja, wir bleiben bei dem Prinzip der Insulin-Trennkost – weil es uns gut tut und wir unser Gewicht halten. Und das reicht uns, deshalb zählen wir nach wie vor keine Kalorien und halten uns nicht sklavisch an die Mengenvorgaben der Rezepte. Heute zu Silvester gab´s mal wieder was aus dem Lafer-Buch "Filetsteak vom Rind mit Balsamico-Zwiebeln und Selleriepürree"!. Tja, und das Ergebnis: Hat sich gelohnt!
Ein kleines Festtagsessen, das auch alltags mundet. Zumal es recht schnell zubereitet und gar nicht mal so teuer ist. Wenn man dann auch noch einen guten regionalen Fleischlieferanten hat (wie wir mit Reinhard Laustroer auf dem Bielefelder Siegfriedmarkt), dann müsste es das Gericht eigentlich viel öfter geben. Wir haben das Rezept erst jetzt wieder entdeckt: Für 1 Person ist es schon in der FÜR SIE 21/2008, die uns erst zur Trennkost animiert hat, abgedruckt. Für 2 Personen, und mit den üblichen individuellen Anpassungen, gibt es das Rezept hier.
Ach, so einfach geht "Schlank-im-Schlaf"?
Autor: Ingo PeterDa hätten wir auch selbst drauf kommen können! Aber: Muss das Buch nicht unter das Kopfkissen?
Gesehen bei flickr von flickrsprotte.
Pflaumenmus ist ein leckerer Kompromiss, wenn man morgens nicht so sehr auf süße Konfitüren steht. Allerdings ist das industriell gefertigte Mus meist ziemlich überzuckert. Deshalb haben wir im letzten Oktober damit begonnen, uns selbst welches zu kochen – natürlich viel zu wenig für unseren allmorgendlichen Verbrauch. Jetzt, wo die Zwetschgen mit einigen Tagen Oktobersonne die richtige Reife bekommen haben, hat unser Markthändler Michi reichlich davon aus dem Alten Land mitgebracht. Zeit für uns, die leeren Marmeladengläser aus dem Keller zu holen. Und dann wurden die ersten 5 kg entsteint ...
Schon ausprobiert: Die 20-Minuten-Küche
Autor: Ingo PeterDas neue Buch aus der „Schlank im Schlaf“-Reihe ist auf dem Markt, und schon beim ersten Durchblättern sind uns einige appetitliche Gerichte aufgefallen – gerade für den Abend. Darunter auch einige vegetarische, wie „Gefüllter Camembert“ zum Beispiel, „Tofu-Curry“ oder „Spiegelei auf Pilzen“.
Als erstes kamen bei uns aber „Garnelensticks mit Parmesancreme“ auf den Tisch. Fazit: Für den Anfang schon recht viel versprechend. Wenn man die 20 Minuten nicht zu wörtlich nimmt, und wenn ...